SPD Kluftern

Kluftern erhalten und gestalten

Wir sind stolz auf das Erreichte und freuen uns auf neue Aufgaben:

mit Klick aufrufbar v.l.n.r.: Kordula Schillig, Bernd Caesar, Dr. Andrea Postulka, Dr. Wolfgang Sigg, Willi EgglerHans-Werner Winkler, Christa Büger, Heinz Wunderwald, Rosemarie Winkler, Adolf Morgenthal, Gretel Schwaderer

Inhalt:

  • Da geht was - attraktive Ortsmitte
  • Langer Weg zu Feuerwehrhaus und neuer Halle: Förderung des Sports und der Kultur
  • Wozu Essen in der Schule? Wozu Bahnanschluss Kluftern?
  • Wohnraum sichert Gewerbe und Handel
  • Kurze Wege ein Erfolgsfaktor
  • Geschenk an die Straßenbauer
  • Energie vor Ort, Geld sparen und Einnahmen steigern
  • Förderung von Gewerbe, Handwerk, Industrie
  • Warum SPD?

Da geht was - attraktive Ortsmitte

Vom MTU Materialwirtschaftszentrum zur attraktiven Ortsdurchfahrt und Ortsmitte:

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Das Bauwerk des MTU Materialwirtschaftszentrums ist so groß wie Klufterns Ortsmitte. Die SPD Ortschaftsräte forderten einen geeigneteren Standort; dies lehnte der Häfler Gemeinderat ab

Auf unsere Initiative im Ortschaftsrat hin wurde wegen des MTU Materialwirtschaftszentrums ein Vermittlungsausschuss einberufen. In dieser Vermittlung drängten wir auf feste Zusagen der Stadt zur Ortsdurchfahrt Kluftern. Die Stadt hat Wort gehalten. Der Verkehr in der Ortsdurchfahrt ist sicherer und leiser geworden. Staus sind verschwunden. Die Einzelhändler profitieren davon. Und die Fußgänger und Radfahrer fühlen sich wohler. Es macht uns stolz, das erreicht zu haben.

Die Gestaltung der Ortsmitte als auch der Ortsdurchfahrt ist noch nicht abgeschlossen. Hier bedarf es noch einiger Verbesserungen, die wir in den kommenden Jahren auf den Weg bringen werden.

 So eng und gefährlich ging es früher an der Schule zu:                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So breit ist jetzt der Gehweg und so groß der Platz an der Ampel, hinzu kommt die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h:      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Langer Weg zu Feuerwehrhaus und neuer Halle

Bereits 1999 haben wir erstmals nach Rücksprache mit den Abteilungen des FC Kluftern und Kursleitern der VHS auf weiteren Platzbedarf für den Sport in der Halle und auf die steigende Zahl von technischen Mängeln der Halle hingewiesen. Wir sind am Ball geblieben und haben 2003 und 2004 den Druck erhöht. Ortsvorsteher Asbahr bekam zum Amtsantritt das Thema Halle von uns sofort auf den Schreibtisch gepackt. In seiner Amtszeit gelang es, positive Grundsatzbeschlüsse des Gemeinderates für die Klufterner Halle zu erhalten.

Modell der Mehrzweckhalle (hinten des neue Feuerwehrhaus, links das Bürgerhaus)

Der Abriss der alten Halle ist abgeschlossen, Neubau hat begonnen.

Durch den Entscheid für eine neue Halle gab es folgerichtig auch ein neues Feuerwehrhaus. Unsere Ausdauer hat sich gelohnt.

Wozu Essen in der Schule? Wozu Bahnanschluss Kluftern?

Eine Mutter aus Kluftern will wieder ins Berufsleben einsteigen. Zur Verbesserung ihrer Chancen meldet sie sich zu einer Fortbildung in Ravensburg an, Dauer 6 Monate an fünf Wochentagen vormittags. Das muss gut organisiert werden, bei vier schulpflichtigen Kindern. Die Grundschulkinder werden zum Essen in der Schule angemeldet. Zur Fahrt nach Ravensburg nimmt sie den Zug ab Bahnhaltepunkt Kluftern.

Damit sind wir bei Kindergärten und Schule, Familie und Beruf, Angebot von Zug und Bus, bei Kernthemen sozialdemokratischer Politik angelangt. In Kluftern entsteht zurzeit ein Bildungshaus. Schule und Kindergarten werden enger verzahnt. Und mit dem Angebot eines Mittagessens von sehr guter Qualität sowie einem breiten Spektrum von Betreuungszeiten bietet Kluftern für Kinder und Eltern Vorbildliches. Für die Zukunft gilt es, die gute Qualität des Personals in Efrizweiler und Kluftern zu erhalten und weiter zu fördern.  

Spatenstich mit Bürgermeister Holger Krezer (SPD) für das Bildungshaus, der Verbindung von Kindergarten und Schule mit Mensa

Wohnraum sichert Gewerbe und Handel

Damit Gewerbe, Einzelhandel, Kindergarten und Schule auch in Zukunft in Kluftern erhalten bleiben, benötigen wir Wohnraum für junge Familien aber auch für Senioren. Je näher die Bauplätze zur Ortsmitte liegen, desto besser für unsere Infrastruktur. Je besser das Wohnungsangebot für Senioren desto eher wechselt auch ein Haus den Besitzer von alleinstehenden Älteren zu jungen Familien mit Kindern. So kann Wohnraum besser genutzt werden. Entspannt sich der Wohnungsmarkt, bleibt Wohnraum bezahlbar.

Hier entsteht 2010 das Haus Rhein für "Betreutes Wohnen", zukunftsweisend auch die Bauweise als "Niedrigenergiehaus"

In den vergangenen zwei Jahren wurden weitere Mehrfamilienhäuser aber auch eine Reihe Einfamilienhäuser in Kluftern gebaut. Die Einwohnerzahl, die eine Zeit lang leicht zurückgegangen war, stieg um ca. 100 auf 3404 Einwohner Ende 2013. Zur Zeit sind 8 Mehrfamilienhäuser im Bau oder in Genehmigung, hinzu kommen rund ein Duzend Einfamilienhäuser. Es entsteht Wohnraum für ca. 200 Menschen. Das ist eine wichtige Tendenz zum Erhalt der Infrastruktur des Ortes.

Die Bebauung im Bereich "Lachenäcker" oberhalb der Bahnhofstraße hinter dem "Fitness-Tempel" ist für die lommenden Jahre geplant. Hier wünschen wir uns die Ansiedlung eines Hauses für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die hier wohnen und betreut werden können.

 

Kurze Wege ein Erfolgsfaktor

Wohnraum in Kluftern ist gleichbedeutend mit kurzen Wegen zu mehreren zehntausend Arbeitsplätzen im FN, Immenstaad und Markdorf aber auch zum Häfler Klinikum und abwechslungsreichen Kulturangeboten. Pendler, die wegen vermeintlich kostengünstiger Bauplätze ins entfernte Hinterland gezogen sind, sind zu bedauern. Wir wollen, dass die Entscheidung für den Wohnort in Zukunft vermehrt auf Friedrichshafen und seine Ortschaften fällt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Pendlerverkehr wird reduziert, Sprit gespart und Zeit gewonnen.

 

Geschenk an die Straßenbauer

Den überlasteten Straßenplanern im Regierungspräsidium und im Kreis machen wir ein besonderes Angebot. Wir verzichten auf die bahnparallele Straße als Zubringer zur B31. Wir fordern sie auf, alles Geld und alle Arbeitskraft in die Planung und den Bau der B31 auch für Hagnau zu stecken. Letzteres wird seit Jahrzehnten verschlafen.

Wir wollen den großräumigen Verkehr am Bodensee auch in Zukunft auf der B31 fließen sehen. Wir lassen nicht zu, dass unverantwortliche Straßenbauer diesen zu Lasten von Stetten, Ittendorf, Riedheim, Lipbach, Kluftern und Efrizweiler auf Kreisstraßen umleiten.

Die Karte zeigt, wie der Verkehr uns vor die Tür geschoben würde. Gleichzeitig mit diesen blau markierten Straßen (neue Südumfahrung Markdorf und neuer bahnparalleler Zubringer zur B31 neu Friedrichshafen/Spaltenstein) würden unsere Naherholungsgebiete, unsere Spazierwege zerstört, Efrizweiler und Kluftern voneinander getrennt: Wir wollen keine Uhldinger Verhältnisse.

Karte von OSM http://www.openseamap.org/  http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/ bearbeitet von Edmund Mahler

Dringenden Bedarf sehen wir in besseren Geh- und Radwegverbindungen zwischen den Ortsteilen aber auch nach Markdorf. Für den Bau guter Radwegverbindungen abseits der Hauptstraßen sollten zukünftig Freihaltetrassen in die regionalen Planungen aufgenommen werden. Die gibt es bisher nur für Straßen. Es ist mehr als beschwerlich, das Fahrrad in einem Mehrfamilienhaus zum Abstellen in den Keller zu tragen. Hier wünschen wir eine konsequente Umsetzung der städtischen Richtlinien, wie für die Anlage von Pkw-Stellplätzen so auch für Fahrrad-Stellplätze, die ja heute auf Neudeutsch Bikeports heißen.

Das Bundesverkehrsministerium als auch die Landesregierung fördern in Zukunft den Ausbau des Radverkehrs erheblich stärker. So ist es von großem Vorteil, dass Friedrichshafen 2013 einen neuen Radverkehrsplan verabschiedet hat, indem auch die Klufterner Belange eingearbeitet wurden.

Energie vor Ort, Geld sparen und Einnahmen steigern

Da der Wind in der Bodensee-Region nur selten heftig bläst, liefern Windkraftwerke bei uns nur einen bescheidenen Beitrag zur Energiewende. Unser Ziel ist es, regional in die Energieeffizienz, in das Energiesparen zu investieren. Gebäude-Isolierung, moderne Heizungsanlagen, Blockheizkraftwerke und Nahwärmeversorgung sind wichtige Bausteine. Wir setzen uns für Umsetzung städtischer Energiesparmaßnahmen ein aber auch für die städtische Energieberatung sowie Förderung privater Investitionen. Jeder Euro hier investiert bleibt in der Region, bei regionalen Handwerkern oder regionalen Energieerzeugern, stärkt die privaten Haushalte als auch die Gemeinden und  erspart zukünftig hohe Ausgaben für den Kauf von importiertem Öl oder Gas. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Private Investitionen, wie z.B. bei diesem Haus in Wärmedämmung, reduzieren drastisch den Bedarf an Gas oder Heizöl, das in Russland oder in Saudi-Arabien gekauft werden muss. Zudem helfen diese Investitionen beim Klimaschutz.

 

Förderung von Gewerbe, Handwerk, Industrie

Wie bekommen wir gute Fachkräfte nach Friedrichshafen, wie halten wir sie am See? Welche Faktoren fördern Firmengründungen und Firmenwachstum? Was kann die Kommunalpolitik zur Förderung der Betriebe besteuern?

Die Bürgerinnen und Bürger schauen nach bezahlbarem Wohnraum, hohem Freizeitwert, guter Kinderbetreuung, einem breiten Spektrum an guten Schulen, einem hochwertigen medizinischen Angebot vor Ort, einer guten Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit ÖPNV, Fahrrad und Pkw, um nur einige wichtige Standortfaktoren herauszuheben.

Schnelle Datenleitungen (schnelles Internet) ist für die meisten Betriebe lebens-, ja überlebensnotwendig. Zusammengefasst: Die Infrastruktur muss stimmen. In diese Infrastruktur, das ist unsere Politik, müssen Stadt und Kreis investieren. Das ist die effektivste Art der Förderung von Gewerbe, Handwerk und Industrie. Auf dieser Basis fallen Standort-Entscheidungen von Unternehmern, werden Unternehmen neu gegründet, können Unternehmer hochwertige, gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.

Warum SPD?

Wer darf wann die Miete um welchen Betrag erhöhen? Wer zahlt die
Maklergebühren? Wieviele Millionen werden für den sozialen Wohnungsbau
bereit gestellt? Mit wievielen Kindern muss sich Ihr Kind eine
Erzieherin teilen? Welche Schulmodelle haben Sie zur Auswahl? Wer bestimmt, ob gen-manipulierter Mais aus Argrar-Chemie-Fabriken bei uns angebaut werden darf?
All das wird weder im Gemeinderat noch im Kreistag entschieden, sondern
im Landtag, im Bundestag oder im Europaparlament! Wir Sozialdemokratinnen
und Sozialdemokraten sind auf allen politischen Ebenen
vertreten, für Sie gut vernetzt und können damit Einfluss nehmen. Wir stehen für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft durch sozialen Ausgleich.

 

UNSER LANDTAGSKANDIDAT

 

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